Dienstag, 1. November 2016

2. Tierischen Webinarwoche

In der 2. Tierischen Webinarwoche stellen namhafte Referenten Ihr Wissen zur Verfügung.


Als TierhalterIn oder TiertherapeutIn müssen Sie nicht lange suchen,

sondern nur noch klicken und buchen
und können anschließend am eigenen PC am jeweiligen Onlineseminar teilnehmen.


Stärken Sie Ihre Beziehung zu Ihrem Tier.


Erweitern Ihr Wissen und entdecken neue Themen, die Ihr Miteinander bereichern.

SEIEN SIE DABEI bei der

2. Tierische Webinarwoche vom 14.11.-20.11.2016


Es erwarten Sie folgende Webinare:


Referentin Julia Larissa BACK

Darmgesundheit

Warum eine intakte Darmflora essentiell für die Gesundheit Ihres Tieres ist.

Chronische Vergiftungen

Ein interessanter Einblick in die Welt der Alltagsgifte und deren


Auswirkungen auf unsere Tiere.



1 x anmelden und 2 x teilnehmen Twinpreis € 39




Referentin Angélique BEHRENS


Pferde gesund füttern

Die 8 häufigsten Fehler in der Grundversorgung



Verdauungssystem des Pferdes – auf den Punkt gebracht.

1 x anmelden und 2 x teilnehmen Twinpreis € 39



Referentin Dr. Kirsten HÄUSLER


Übergewicht

und die Auswirkungen auf Gelenke und die Wirbelsäule beim Hund

Wundheilung, Narben und Adhäsionen im Gewebe beim Tier

1 x anmelden und 2 x teilnehmen Twinpreis € 39

 
Referentin Gabriele SAUERLAND mit den Themen


Wir spiegeln uns.

Ähnliches Verhalten & gleiche Beschwerden? 

Gemeinsamkeiten zwischen Tier und Halter !

So wirst du mein Mensch! Bindung aufbauen leicht gemacht.

1 x anmelden und 2 x teilnehmen Twinpreis € 39


Referentin Ute WADEHN


Ernährung bei Arthrose & Co.

Welche Fütterungsstrategien bei Gelenkerkrankungen?


Hunde-Senioren richtig füttern

Gesundheit erhalten und Besonderheiten berücksichtigen.


1 x anmelden und 2 x teilnehmen Twinpreis € 39

Sonntag, 22. Mai 2016

Die Tierische Webinarwoche von communicanis war ein toller Erfolg, 

dafür danken wir unseren ReferentInnen,
die ihr  Wissen und ihre Erfahrung kostenfrei eingebracht haben.
Sie haben die Webinarwoche möglich gemacht.

Herzlichen Dank an Sie, die als TeilnehmerInnen die Woche bereichert haben.

Mit Ihren Fragen und Ihren Impulsen haben Sie in dieser Woche zu einem lebendigen Austausch beigetragen.

Hier lesen Sie, was TeilnehmerInnen zur Tierischen Webinarwoche sagen:


Und wer diesmal nicht dabei sein konnte,

kann sich zum Newsletter anmelden und wird bei der nächsten Tierischen Webinarwoche informiert.


Webinar zu tierischen Themen sind einw underbare Möglichkeit
mehr aus tierischer Sicht zu erfahren,
ganz bequem am eigenen PC, Zuhause dabei sein.

Onlineseminare im Überblick und Bewertungen lesen Sie hier.

 

 


Montag, 25. April 2016

Tiere Willkommen




Irgendwo muss es stehen...das Hinweisschild,
denn es finden sich immer wieder neue Bewohner ein.

Erst ein Weinbergschneck, dann eine Taube.
Kaum ist sie ausgeflogen raschelt es im Garten erneut.

Sollte das vielleicht die Jungtaube sein ?
Nein, ein Igel.


Herzlich willkommen!
 
1. Mai... Wir haben neu aufgenommen:
Eine Kaulquappe mit etwa 50 nahen Verwandten sowie ein brütendes Taubenpärchen.
Eine Entenfamilie kam am Wochenende zu Besuch, ging dann aber wieder. 
Auch unser Eichhörnchen ist wieder da und springt durch den Garten.

Und dann gibt es da noch ein neues Familienmitglied, wenn auch auf Zeit:
Azizah ist in Pflege und wartet auf ihr Zuhause.
Nachdem sie eine wundervolle Hündin ist, 
suchen wir nun ebensolche Menschen.
weitere Infos

Sonntag, 24. April 2016

Aprilwetter

Schon wieder Schnee ?


Wie sieht es bei Ihnen aus ? 

Unser Teichfrosch ist überrascht über den Schnee und muss sich mit dem Surven wohl noch gedulden.

Mittwoch, 20. April 2016

Jagdhund trifft Taube


Wenn ein Galgo (=Jagdhund) im Garten vorsteht,

ist Eile geboten....



Er hatte eine Taube entdeckt, die auf dem Weg zum ersten grossen Flugabenteuer leider auf dem Boden der Tatsachen landete,
sprich: dem Jagdhund direkt vor die Füße fiel.
Das das keine gute Idee ist, war uns klar, der Taube eher nicht.

Dank eines atemberaubenden Sprints und einem beherzten 'neeeeein'
beliess es der Jagdhund beim Anstarren,
was wiederum der Taube das Leben rettete.
Sie ist unverletzt, hat intakte Füße und Flügel, war verdutzt, aber nicht abgeneigt, sich retten zu lassen und ließ sich behutsam aufnehmen.





Nun sitzt sie im Hochbeet.

Betreutes Fliegen, mehr Hüpfen.
Sicher umzäunt und unerreichbar, zumindest für Hunde.

Wir haben nun also nicht nur eine Schnecke in unserer Obhut,
sondern auch noch eine Taube.

Die Schnecke schläft immer noch, trotz mehrfacher Aufforderung den Winterschlaf zu beenden.
Frau Sibelia denkt gar nicht daran.
Die Taube wird von den Elterntieren weiter versorgt und lässt sich tagsüber eine Etage höher setzen.


Am frühen Morgen heisst es: raus aus dem Hochbeet und Sonne tanken.
Dann kommen die Elterntiere,
gurren das Kind an,
reichen ihm Essen und leisten ihm Gesellschaft.

Wir haben dem Taubenkind ein Nest gebaut und einen Schutz für die Nacht, in der möglicherweise Katzen Ausschau nach leichter Beute halten und wir hoffen, dass Klärchen bald die Flügel streckt und in die Lüfte entschwebt.


WENIGE TAGE SPÄTER hat sich Klärchen zwar nicht in die Lüfte erhoben, hat aber ihr Ersatznest verlassen. Die Elterntiere kommen immer wieder vorbei und scheinbar gefällt es ihnen so gut, dass sie sich erneut mit dem Nestbau unter dem Dachfirst beschäftigen.
 

Mittwoch, 6. April 2016

Respekt und Achtsamkeit wäre gut.

'Kleiner Hund von grossem Hund lebensgefährlich verletzt.'

'Zwei freilaufende Hunde greifen angeleinten Mischlingsrüden an.'


Zwei von vielen Meldungen, die immer wieder zu lesen sind.


Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht ?

Wie verhalten Sie sich, wenn Ihnen und Ihrem angeleinten Hund ein dynamisches, freilaufendes Kraftpaket entgegenkommt ?


Der Ruf 'Meiner macht nichts' ist nur selten eine echte Beruhigung,
zumal ein Hundehalter ja nicht ahnen kann,
ob mein Hund ängstlich ist oder erst seit ein paar Tagen bei mir oder vielleicht frisch operiert oder, oder, oder.

Es gibt sicher tausend Gründe um respektvoll und achtsam miteinander zu sein.

Es ist ein Thema, das wohl nie an Aktualität verliert.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, 

wie Hunde das Thema 'Achtsamkeit' sehen ?


Wie empfinden sie die unfreiwillige Kontaktaufnahme ?
Wie kann ich als Halter Sicherheit vermitteln ? Im Alltag, bei Besuchen, im Restaurant oder beim Tierarzt ?

Was ist wichtig zu wissen im täglichen Umgang
und wie kann ich mit meinem Verhalten zum Hundeglück beitragen ?
Das und mehr erfahren Sie im Tagesseminar 
Alle Achtung !

http://communicanis.de/html/alle_achtung.html
Hund und Mensch im achtsamen Umgang.
Achtsamkeit als Weg zum Hundeglück.



Lassen Sie mich an Ihren Erfahrungen teilhaben.
Spaziergang mit Konfliktpotential oder alles ganz unkompliziert ?

Freitag, 11. März 2016

Mediation bei Streit ums Tier.



Gastbeitrag von Christina Wenz

Immer Ärger um das liebe Vieh –

Wie Mediation bei Streit rund ums Tier helfen kann


Inga Bremer hat ihren Hannoveraner Wallach namens Lord seit Jahren in einem Pensionsstall in ihrer Nachbarschaft untergebracht.
Mit der Stallbesitzerin, Bettina A., versteht sie sich sehr gut und im Laufe der Zeit hat sich aus der Bekanntschaft eine Freundschaft entwickelt.
Inga unterstützt Bettina so gut sie kann und ist im Großen und Ganzen zufrieden mit der Unterbringung. 


Einige Punkte wie die Hygiene in den Boxen oder die zu kurzen Weidezeiten stören sie allerdings. Darauf angesprochen, lässt die Freundin allerdings nicht mit sich reden, sondern regiert beleidigt und geht jedem weiteren Gespräch aus dem Weg. Inga wird immer frustrierter.

Irgendwann macht sie sich bei anderen Stallbesitzern Luft und klagt Ihr Leid.
Hierbei stellt sie fest, dass die Anderen das gleiche Problem haben, viele Einsteller denken sogar schon über einen Stallwechsel nach, was für Bettina aus finanzieller Sicht eine Katastrophe wäre.
Jegliche Versuche, mit Bettina vernünftig zu sprechen sind bisher jedoch kläglich gescheitert, da sich die Stallbesitzerin sehr schnell persönlich angegriffen fühlt.
 

Als der Frust und die Anspannung für alle Beteiligten kaum noch auszuhalten sind, schlägt Inga Bettina vor, einen Mediator hinzuzuziehen. 

Zunächst ist Bettina der Idee gegenüber abgeneigt und sträubt sich dagegen. Als sie jedoch erfährt, dass sich einige Pferdebesitzer schon nach einem neuen Stall umsehen, wird ihr klar, dass sie handeln muss. Sie erklärt sich also zögerlich damit einverstanden, eine Mediation auszuprobieren.

In der ersten Sitzung bei der Mediatorin erfahren Inga, Bettina und die anderen acht Einsteller zunächst, was Mediation ist – ein Verfahren, dass ihnen dabei hilft, eine friedliche Lösung zu finden.
Hierbei schlägt der Mediator keine Lösung vor, stattdessen hilft er den Beteiligten, eine eigene Lösung zu finden, die optimal zu ihnen und der Situation passt – und dabei das Wohl der Tiere berücksichtigt.
 

In insgesamt drei Sitzungen hilft der Mediator Inga, Bettina und den übrigen Beteiligten dabei, herauszufinden, was ihnen in der Situation besonders wichtig ist, was ihre Bedürfnisse sind. 


Bei den Einstellern ist zum Großteil der Wunsch die Pferde möglichst artgerecht und gesundheitsfördernd zu halten, sehr groß.  Bettina leuchtet das schon ein, sie will für die Pferde ja auch nur das Beste. Es stellt sich allerdings heraus, dass Bettina das Pensum im Stall sehr an ihr Limit bringt und dass sie teilweise überfordert und auch durch die ständige Kritik der Einsteller nervlich am Ende ist. Als die Einsteller hiervon erfahren, sind sie überrascht und erschüttert. Monatelang haben sie ihrem Ärger Luft gemacht, sobald sie die Stallbesitzerin nur sahen. Wie es ihr dabei geht, haben dabei die Wenigsten bedacht, müssen sie zugeben.
Bettina ist überrascht und erfreut, als sie hört, dass die meisten Pferdebesitzer bereit wären, für die zusätzlichen Leistungen einen höheren monatlichen Preis zu zahlen.
 

So gelingt es, gemeinsam eine Lösung zu finden, bei der die Bedürfnisse aller Beteiligten umfassend berücksichtigt werden. 


Es wird vereinbart, dass sich die Stallmiete künftig um 50 Euro erhöht. Für diesen Betrag stellt Bettina zusätzlich stundenweise eine Kraft ein, die ihr zur Hand geht und sie bei der Arbeit unterstützt.
Weiter wird vereinbart, dass die Pferde künftig 12 Stunden am Tag im Sommer und 10 Stunden im Winter auf die Weide kommen.
Die Boxen werden einmal täglich gründlich ausgemistet. Zwei Damen, denen der neue Preis zu hoch ist, beschließen – ganz im Frieden – den Stall zu wechseln.
Auch wird besprochen, wie künftig der Umgang mit Kritik im Stall aussehen soll. Es wird eine monatliche Versammlung ins Leben gerufen, bei der ganz offen über die Situation im Stall gesprochen werden soll.  


Als sich die Mediatorin ein halbes Jahr später erkundigt, wie es den Beteiligten geht, erfährt sie, dass sich die Situation im Stall zur Freude aller sehr entspannt und verbessert hat. Die monatliche Sitzung wird gut genutzt und hat sich zu einem Austausch und geselligem Beisammensein entwickelt.
 

Hier konnte also statt Frust, Streit und Stallwechsel eine Lösung gefunden werden, die für alle Beteiligten einen Gewinn darstellt. Mediation kann -wie hier- in vielen Konflikten rund ums Tier Abhilfe schaffen. Wer sich also in einem „tierischen Streit" befindet, sollte immer auch eine Mediationsverfahren in Betracht ziehen.

 

Foto-Copyright: Ch.Wenz
Christina Wenz ist Mediatorin, Juristin und Konfliktcoach. Sie hilft Menschen dabei, in Streitsituationen friedliche Lösungen zu finden – Lösungen, bei denen man sich anschließend noch gut in die Augen schauen kann. Ihr besonderes Steckenpferd sind Mediation und Konfliktcoaching bei Streitfällen rund ums Tier. Nähere Informationen finden Sie unter www.mediation-wenz.de